Gerade Babys und Kleinkinder sind, was Lebensmittel anbelangt äußerst empfindlich. Man muss nur daran denken, dass Babys etwa einen Millimeter pro Tag wachsen und für dieses rasante Wachstum wird genügend “Material” benötigt. “Man ist was man isst” heißt es und gerade bei Babys und Kleinkindern trifft das ganz besonders zu. Achten Sie also beim Kauf der Babynahrung darauf, dass die Lebensmittel so arm an Schadstoffen wie nur irgend möglich sind. Kauft man fertige Babynahrung zB. in Form von Hipp-Gläsern, so fällt auf, dass hier im Normalfall ausschließlich biologische Lebensmittel von hoher Güte verarbeitet wurden. Was jedoch soll man kaufen, wenn man seinem kleinen Sonnenschein selbst etwas zubereiten will?
Der Babyfood-Standard
Will man sein Kind mit gesunder Nahrung großziehen, so führt ohnehin kein Weg an biologischen Lebensmitteln vorbei. Dennoch gibt es selbst hier noch weitere Abstufungen und Standards. So führt die BIO-Marke “Zurück zum Ursprung” bei Hofer (Aldi Österreich) zB. auch Lebensmittel mit dem “Naturrein auf Babyfood-Standard”-Siegel. Diese Produkt-Kennzeichnung für Bio-Babynahrung soll garantieren, dass entsprechend ausgezeichnete Lebensmittel sich optimal für Kindernahrung eignen. Die Produkte weisen einen Nitratgehalt unter 200 mg/kg auf, der Einsatz von Pestiziden muss unter der Nachweisbarkeitsgrenze liegen, genauso wie Belastung durch Mykotoxine und Schwermetalle. Derart ausgewiesene Lebensmittel werden durch unabhängige strenge Kontrollstellen geprüft.
Hoffentlich werden in nächster Zeit noch mehr solcher Kennzeichnungen auch bei weiteren Marken eingeführt. Will man sein Kind nicht ausschließlich mit Fertignahrung verköstigen, so schaffen solche Kennzeichnungen Sicherheit.
From Schreibabys.com:
Ich denke der Wochenmarkt ist, dort wo es Ihn “noch” gibt, die erste Anlaufstelle und garantiert die Frische und Güte der Lebensmittel (bei den richtigen Händlern). Zudem sind die Preise sehr gut und meist sogar verhandelbar
Was für die Zubereitung der Babynahrung eine Wichtige Rolle spielt, ist außerdem das verwendete Wasser. kaum einer zerbricht sich den Kopf darüber, da das Wasser aus der Leitung ja “stark kontrolliert” wird und daher eigentlich gut genug sein müsste.
Leider ist das in den meisten Haushalten nicht der Fall und man nimmt Tag für Tag Substanzen zu sich deren Namen einem Auszug eines Chemielehrbuches gleichen.
Das dies für ein Baby in keinster Weise gesund ist sollte klar sein und Lösungen gibt es auch dafür.
From Melanie Bauer:
ja das mit dem chemielehrbuch ist ein guter vergleich
wieviele von uns schaffen es eine schmackhafte soße ohne irgendwelche pulver zum aufgießen mit wasser zu zaubern?
seinem baby will man sowas natürlich nicht vorsetzen. ich muss gestehen mit dem thema nahrung und fachgerechte zubereitung hab ich mich erst seit meiner schwangerschaft intensiv gewidmet.
ich hab mal irgendwo gelesen, dass es ab juli 2010 eine europäisches bio gütesiegel für nahrungsmittel geben soll. weiß jemand was daraus geworden ist? also augen und ohren offen halten!
apropos bio http://www.babinu-baby.com hab ich kürzlich entdeckt, ist zwar nicht ganz billig aber wirklich süß der kleine hund…