Wann ist es Zeit fürs Töpfchen?
Der richtige Zeitpunkt
Irgendwann so um den 2. Geburtstag stellt sich die Frage, sollen wir schon mit dem Töpfchen-Training starten? In diversen Büchern steht ja, dass man Kinder ja nicht dazu drängen darf, sondern darauf warten soll, bis sie selber so weit sind. Ich denke ein bisschen unterstützen und versuchen kann trotzdem nicht schaden. Wenns nicht klappt, darf man halt nicht schimpfen oder enttäuscht sein, sondern es immer wieder versuchn bzw. halt noch ein bisschen Zeit vergehen lassen.
Von Vorteil ist natürlich wenn man es so timen kann, dass man im Sommer beginnt. Dann kann man das Kind ja unten ohne oder nur mit Unterhose herumlaufen lassen. Da spüren die Kleinen auch besser, dass sie nun keine dicke Windel anhaben. Und wenn am Anfang was daneben geht, merken sie es auch gleich, wenn ein Bächlein die Beine hinunter rinnt.
Der Anfang
Wir haben also Anfang Juni (mit ca. 21 Monaten) damit begonnen. Wir haben ein schönes Töpfchen gekauft, die „Lulu“-Leiter (wie wir sie nennen) hatten wir schon länger daheim. Allerdings war diese ein bisschen anders in Verwendung als vorgesehen. Unsere Tochter hat sie nämlich dazu verwendet auf die Couch zu klettern und dann oben zu sitzen.
Wir haben ihr also das Töpfchen hingestellt und sie darauf gesetzt und gewartet und gewartet und gewartet. Aber es kam natürlich nichts. Sie verlor sehr bald das Interesse daran. Wir haben es halt eine Tage immer wieder versucht bis plötzlich wirklich in kleines Lackerl drinnen war. Das war natürlich eine riesen Freude. Und unsere Tochter war auch ganz stolz. Wir haben es zelebriert alles ins Klo zu leeren und sie durfte dann runterlasssen. Es ging natürlich noch oft genug alles in die Unterhose. Aber es wurde von Mal zu Mal besser.
Die Urlaube – die Rückschläge
Dann kam unser Urlaub und alles war wieder dahin. Im Urlaub selber hab ich ihr wieder Windeln gegeben da ich nicht alle paar Minuten fragen wollte, ob sie aufs Töpfchen muss. Unterwegs wäre es sowieso blöd gewesen, ich kann ja den Autositz nicht dauernd putzen un d sie in den nassen setzen. Wieder Zuhause wollte sie natürlich weiter ihre Windel haben. Wir haben also wieder von Anfang begonnen. Und es lief nach 2 Wochen wieder halbwegs gut, bis der nächste Urlaub kam. Und wieder war alles vergessen.
Das große Geschäft
Ein ganz eigenes Thema war auch noch das große Geschäft. Als es das erste Mal ins Topfi klappte, bekam sie einen Tobsuchtsanfall, wie sie es sah. Und erst da wurde mir bewusst, dass es das bis dahin in der Windel ja nie gesehen hatte. Von da an hat sie sich immer extrem dagegen gewehrt groß in den Topf zu machen. Und es kostete uns viel Geduld und viele Schleich-Tiere als Belohnung.
Die Belohnung
Zu Beginn bekam sie auch noch für jedes Mal Lulu ins Topfi ein Schleich-Tier. Erst nachdem ihr Bauernhof bald voll war und unser Geldbörsel leer, kamen wir auf die Idee dass vielleicht ein Pickerl jedes Mal reicht und sie sich genauso freut.
Das Ende?
Und dann wurde es langsam kühler. Wir haben es dann mit Unterhose und Strumpfhose versucht und hin und wieder klappt es auch, aber oft genug geht es auch einfach in die Hose. Und ich habe dann am abend lauter angelulte Unterhosen und Strumpfhosen zu waschen.
Irgendwann so um den 2. Geburtstag stellt sich die Frage, sollen wir schon mit dem Töpfchen-Training starten? In diversen Büchern steht ja, dass man Kinder ja nicht dazu drängen darf, sondern darauf warten soll, bis sie selber so weit sind. Ich denke ein bisschen unterstützen und versuchen kann trotzdem nicht schaden. Wenns nicht klappt, darf man halt nicht schimpfen oder enttäuscht sein, sondern es immer wieder versuchen bzw. halt noch ein bisschen Zeit vergehen lassen.
Das Timing
Von Vorteil ist natürlich wenn man es so timen kann, dass man im Sommer beginnt. Dann kann man das Kind ja unten ohne oder nur mit Unterhose herumlaufen lassen. Da spüren die Kleinen auch besser, dass sie nun keine dicke Windel anhaben. Und wenn am Anfang was daneben geht, merken sie es auch gleich, wenn ein Bächlein die Beine hinunter rinnt.
Der Anfang
Wir haben also Anfang Juni (mit ca. 21 Monaten) damit begonnen. Wir haben ein schönes Töpfchen gekauft, die „Lulu“-Leiter (wie wir sie nennen) hatten wir schon länger daheim. Allerdings war diese ein bisschen anders in Verwendung als vorgesehen. Unsere Tochter hat sie nämlich dazu verwendet auf die Couch zu klettern und dann oben zu sitzen.
Wir haben ihr also das Töpfchen hingestellt und sie darauf gesetzt und gewartet und gewartet und gewartet. Aber es kam natürlich nichts. Sie verlor sehr bald das Interesse daran. Wir haben es halt eine Tage immer wieder versucht bis plötzlich wirklich in kleines Lackerl drinnen war. Das war natürlich eine riesen Freude. Und unsere Tochter war auch ganz stolz. Wir haben es zelebriert alles ins Klo zu leeren und sie durfte dann runterlasssen. Es ging natürlich noch oft genug alles in die Unterhose. Aber es wurde von Mal zu Mal besser.
Die Belohnung
Zu Beginn bekam sie auch noch für jedes Mal Lulu ins Topfi ein Schleich-Tier. Erst nachdem ihr Bauernhof bald voll war und unser Geldbörsel leer, kamen wir auf die Idee dass vielleicht ein Pickerl jedes Mal reicht und sie sich genauso freut.
Die Urlaube – die Rückschläge
Dann kam unser Urlaub und alles war wieder dahin. Im Urlaub selber hab ich ihr wieder Windeln gegeben da ich nicht alle paar Minuten fragen wollte, ob sie aufs Töpfchen muss. Unterwegs wäre es sowieso blöd gewesen, ich kann ja den Autositz nicht dauernd putzen un d sie in den nassen setzen. Wieder Zuhause wollte sie natürlich weiter ihre Windel haben. Wir haben also wieder von Anfang begonnen. Und es lief nach 2 Wochen wieder halbwegs gut, bis der nächste Urlaub kam. Und wieder war alles vergessen.
Das große Geschäft
Ein ganz eigenes Thema war auch noch das große Geschäft. Als es das erste Mal ins Topfi klappte, bekam sie einen Tobsuchtsanfall, wie sie es sah. Und erst da wurde mir bewusst, dass es das bis dahin in der Windel ja nie gesehen hatte. Von da an hat sie sich immer extrem dagegen gewehrt groß in den Topf zu machen. Und es kostete uns viel Geduld und viele Schleich-Tiere als Belohnung.
Das Ende?
Und dann wurde es langsam kühler. Wir haben es dann mit Unterhose und Strumpfhose versucht und hin und wieder klappt es auch, aber oft genug geht es auch einfach in die Hose. Und ich habe dann am abend lauter angelulte Unterhosen und Strumpfhosen zu waschen.
Ich glaube wären uns nicht die Urlaube in die Quere gekommen, hätten wir es wirklich schaffen können. Aber jetzt wo der Winter vor der Türe steht bin ich mir nicht so sicher. Wir werden es auf jeden Fall weiterprobieren. Allerdings müsste man das wahrscheinlich jeden Tag, und das ist mir leider auch zu mühsam.